Jahresrückblick 2018: Ich mach mal anders

Etwas verspätet, aber dennoch: so war mein 2018:

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Haare länger oder kürzer?

Nach dem Haarschnitt letzte Woche würde ich sagen, genauso lang :). Länger als bis zum unteren Rücken werden sie nicht und kürzer als bis knapp unter den Schulterblättern mag ich es nicht. Pascal auch nicht, der würde mich glatt köpfen, wenn ich mit einer Kurzhaarfrisur ankäme…

Zugenommen oder abgenommen?

Zugenommen, der Schilddrüse sei Dank. Seit dem Sommer spielt die kleine Zicke wieder verrückt und ich bin von 34 auf 38 gewachsen. Letzens mussten daher neue Hosen in den Kleiderschrank. Ich hoffe, das nimmt mal bald ein Ende. Selbstliebe hin oder her. Wenn’s wenigstens von zu viel gutem Essen käme…

Kurzsichitger oder weitsichtiger?

Hm, ich denke da hat sich nichts geändet. Ne Brillenschlange bleibe ich trotzdem.

Weiser geworden?

Hm, ja ein bisschen. Meinen schlauen Moment habe ich kurz vor Weihnachten gehabt: Nur noch schnell die Welt retten.

Mehr ausgegeben oder weniger?

Ich würde sagen, genauso viel wie im letzten Jahr. Wir leben quasi von der Hand zum Mund. Wenn wir in ein paar Jahren ein Haus kaufen, wird das ungefähr mit 5% Eigenkapital sein. Tja, nun könnte schlimmer sein.

Besseren Job oder schlechteren?

In der Hinsicht hat sich in den letzen Wochen und Monaten einiges für mich getan. Im nächsten Jahr stehen massive Veränderungen an. Mehr erzähle ich euch dann noch. In jedem Fall wirds gerade besser!

Mehr bewegt oder weniger?

Seit 2,5 Jahren mache ich täglich Sport. Im letzten Jahr habe ich das Training verkürzt auf knappe 20 Minute HIIT am Morgen, daher wohl weniger. Dafür mit viel Spaß! (Das Bild ist übrigens vor der Gewichtszunahme)

Der hirnrissigste Plan?

Hmm, schwer zu sagen. Es gab so einige wagemutige Pläne, aber hirnrissig sind sie hoffentlich nicht. Das stellt sich wohl auch erst im nächsten Jahr raus. Wer : ich will nicht mehr als Artzin arbeiten hirnrissig findet, dann wohl das. Ich finde es richtig und wichtig für mich.

Naja, vielleicht war es nicht so schlau, an Pfingsten erst am späten Morgen zum Nordseeurlaub aufzubrechen und dann 7 Stunden im Stau zu stehen. Mit Reiseübelkeit…Das war Kacke!

Die gefährlichste Unternehmung?

Ich mache grundsätzlich nichts gefährliches, zumindest nicht freiwillg. Ich bin ein überzeugter Hosenschisser!

Das leckerste Essen?

Puh, schwer zu sagen. Ich glaube, der Erdnussbutterkäsekuchen steht sehr weit oben. Ansonsten liebe ich ganz normale Kartoffeln mit Mais und Hollandaise. Nichts ausgefallenes aber es gibt für mich kaum Besseres.

Das beeindruckenste Buch?

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Hm, ich bin eine absolute Leseratte. Leider bin ich im letzen Jahr viel zu wenig zum Lesen gekommen (wer nicht?) Sehr empfehlen kann ich aber nach wie vor Embrace und die Bücherreihe von Diana Gabaldon (auch als Hörbuch!). Die habe ich schon vor Jahren angefangen und mich wie ein Schneekönig gefreut, als die Bücher verfilmt wurden!

Die beste Serie?

Der Mann und ich sind absolute Serienfans! Unerwartet gut hat mir die sechste Staffel von Grimm gefallen!! Die Serie an sich finden wir beide super, von den neuesten Etwicklungen waren wir dann doch echt überrascht! Ich persönlich mochte auch sehr: The bold type. Das ist eher was für Frauen der jüngeren Generation aber mir gefällt der Mix aus growing-up und ernsteren, aktuellen Themen.

Die meiste Zeit verbracht mit…?

Meinen drei Herzen.

Die schönste Zeit verbracht mit…?

Auch mit meinen drei Herzen und tatsächlich auch mit mir allein. Ich brauche diese Me-time sehr!

Vorherrschendes Gefühl 2018?

So viel Neues! Und : Ich bin bekloppt!

2018 zum ersten Mal getan?

Im September habe ich das erste Mal gebloggt.

2018 (nach langer Zeit) wieder getan?

Im Oktober hatten Pascal und ich unseren ersten Abend ohne Kinder seit Ellas Geburt vor 2,5 Jahren. Eigentlich wollten wir unseren Jahrestag feiern. Dann haben wir aber nur gestritten und das Bett ist kaputt gegangen. Jetzt können wir drüber lachen.

3 Dinge, auf die ich gut hätte verzichten mögen?

Ich glaube, das schlimmste habe ich schon verdrängt. Allerdings war 2018 im vergleich recht gut zu uns. Doof war die Kotzeritis im Frühjar, die Erhöhung der Kitabeiträge!! und meine blöde Schilddrüse, die wohl keinen Bock mehr hat.

Das schönste Geschenk, das ich jemandem gemacht habe?

Die Zeit mit meinen Liebsten und Leos Feuerwehrauto. Die Freude war schier unbeschreiblich.

Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat?

Pascals Unterstützung in all meinen Plänen: Schatz, ich will jetzt bloggen. Schatz, ich will jetzt ne Doku mitprodzieren. Schatz, ich mach nächstes Jahr ne Ausbildung zur Stillberaterin. Hat er alles ohne mit der Wimper zu zucken hingenommen und steht sogar voll hinter mir. Meine Dankbarkeit ist kaum in Worte zu fassen!

Der schönste Satz, den jemand zu mir gesagt hat?

Iss hap diss liep, Mama!

Mama, du bist die beste Mama auf der Welt!

bist verrückt und ich liebe dich, mein Spatz!

(Sorry, sind halt drei Sätze. Aber alle haben mein Herz hüpfen lassen)

Wichtig war auch: Aha, ist ok.

Der schönste Satz, den ich zu jemandem gesagt habe?

Ich liebe dich, genau so wie du bist!

Persönliche Highlights?

Das erste Autogramm meines Lebens! Gegeben von Katja Seide aka gewünschtestes Wunschkind auf der blogfamiliär in Köln! Da durfe ich auch einige meiner Lieblingsblogger (wieder-)sehen: Pia von Bis einer heult!, Jasmin von Familie Nimmerland, Anke von Lächeln und Winken, Alu von Große Köpfe, Lisa von Stadt Land Mama und ganz viele mehr. Das war echt cool! Ich hoffe ja schon sehr auf ein Ticket für die Blogfamilia in Berlin 🙂

Und tatsächlich Weihnachten. Alle gesund, unfassbar!

2018 war mit einem Wort…?

Verwirrend.

Ausblick auf 2019:

Im nächsten Jahr wird vieles ganz neu und anders! Ich habe im letzten Quartal viele weitreichende Entscheidungen getroffen und die Weichen meines Lebens grundlegend neu ausgerichtet. Es wird anstrenged, beängstigend und erfüllend! Bleibt dran, es wird spannend!

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#jahresrückblick

 

 

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